März 2008



Fazit

Das Tagebuch hatte geruht...Einzug war schon im Juli 2007!
Lampen sind aufgehängt, Möbel gestellt...es wohnt sich ganz gut :-)

Der Kamin ist im Winter sehr angenehm, vor allem wenn die Heizung ausfällt - was auch tatsächlich passierte. Es waren zum Glück nur Kinderkrankheiten...die ersten Herbst- und Frühlingsstürme hat das Haus gut überstanden, größere Mängel sind bis jetzt nicht zu Tage getreten.

Noch zu erledigen sind die Aussenanlagen, hier haben wir Angebote eingeholt und es geht demnächst los...Wir waren genauso naiv wie einige Bekannte, die auch "so 5000.- Euro halt" eingeplant haben. Man kann locker das 3- bis 4fache ausgeben und hat dann noch nix Extravagantes...die Planenden seien gewarnt ;-)


"Würdet ihr nochmal mit IBG bauen ?"
Definitives Nein. Warum sollten wir uns das antun ? Andere Anbieter bauen auch vernünftige Häuser mit Preisen im "normalen" Bereich, ohne einem sonstwas zuzumuten. Fünf Bauleiter, drei Niederlassungsleiterinnen , die jeweils nichts von den Vereinbarungen Ihrer Vorgänger wissen. Dazu diverse unbeantwortete Faxe/Mails, Rechnungen zu nicht fertiggestellten Gewerken, mündliche Zusagen auf die man sich nicht verlassen kann, schlaue Hinweise von Bauleiter Y, das etwas schriftlich hätte erfolgen müssen wo Bauleiter X noch sagte, das ist nicht erforderlich usw... unser (tlw. einseitiger) Schriftverkehr mit IBG füllt einen kompletten Ordner. Hat Nerven (und nicht nur das) gekostet.
Kunden, die soviel Geld ausgeben wie vermutlich nie wieder in ihrem Leben, sollte man so nicht behandeln.

Insgesamt einfach eine schwache Leistung. Es kann immer mal was schief gehen, kann man aber normalerweise alles vernünftig regeln. Im Zweifel muss der Kunde eben angemessen entschädigt werden - und ein vernünftiges Entgegenkommen, das uns nicht zwingt um jeden Cent zu feilschen, hätte uns hier sicher über einiges hinweggetröstet. Wie gesagt, hätte.